Die Taschenuhr ist sehr klein, wird in der Regel an einer Kette getragen, an der sie jederzeit zum
Ablesen der Uhrzeit aus der Tasche gezogen werden kann. Die Taschenuhr musste im Laufe der Jahre der
weitaus praktischeren und moderneren Armbanduhr weichen, wird häufig nur noch von Uhrenliebhabern und -sammlern besessen.
Entwickelt werden konnten Taschenuhren ab dem frühen 15. Jh., als der Federantrieb entwickelt war.
Die älteste Taschenuhr, die heute bekannt ist, stammt aus dem Jahr 1430 und befindet sich heute im Germanischen
Nationalmuseum in Nürnberg.